Mein Ausflug am Pfingstwochenende führte mich in den Thüringer Hainich. Ziel war ein Besuch des Baumkronenpfads im dortigen Nationalpark. Mit dabei hatte ich zwei liebe Freunde, eine ganze Menge Zeit und gute Laune.
Die Anfahrt gestaltete sich wirklich einfach. Der Lehrpfad wird, wie auf der Homepage beschrieben, durch viele Wegweiser ab Bad Langensalza oder Reichenbach gekennzeichnet. Auch an Parkmöglichkeiten mangelt es nicht; doch gilt auch hier wie so oft: frühzeitiges erscheinen sichert die besten Plätze
.
Nach einem knapp 10 minütigen Fußmarsch erreicht man den Eingang am Turm des Pfades. Hier startet der Rundgang über die Stege und Informationsplatformen auf ca. 300 Meter länge und einer Höhe von ca. 21 bis 25 Metern. Der Ausflug lohnt sich in jedem Fall, denn es gibt viel zu sehen und zu lernen.
Belohnt wird man nicht nur mit der Lösung des kleinen Quizzes welches entlang des Steges zu finden ist; auch mit einer Dose Traubenzucker, wenn man den Gipfel des Turms erreicht. Dieser steht symbolisch für die bis zu 10 kg Tagesproduktion Traubenzucker eines Laubbaumes.
Der Eintrittspreis von 6 Euro für einen Erwachsenen ist meiner Meinung nach ein wenig überproportioniert; als angemessen würde ich hier 4 Euro sehen. Die Metallbox mit Traubenzucker, welche im Eintrittspreis enthalten ist, hätte ich gern weggelassen, auch wenn dies Lernbestandteil des Lehrpfads ist.
Weitere Informationen findet man auf http://www.hainichland.de
Endlich kann ich den Artikel veröffentlichen, irgendwie wollte das Slimbox Plugin nicht so recht in meinem Blog funktionieren. Kaum macht man es richtig – schon geht’s – Quellcode lesen macht definitv Sinn